Der Berg erwacht aus seinem Winterschlaf. Er klingt leise und lächelt zaghaft bunt. Seine grauen Felsen lassen ihr grünes Mooshaar wachsen und liegen träge in der Frühlingssonne.
Bald ist der Sommer wieder da und die Blumen zerblättern ihre duftende Schatten in den Wind.
Ich bin der Berg dessen Gipfel ich nie erreichen werde


Seinesgleichen war Wind und Schnee, Wasser und Eis. Seinesgleichen war, was ewig scheint und was doch langsam schwindet, was langsam vergeht
Hermann Hesse, ‘Faldum’